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Land schränkt 24-Stunden-Regelung für die Grenzregionen ein

Das Sozialministerium hat die Corona-Verordnung "Einreise Quarantäne" am 22. Dezember 2020 geändert. Die quarantänefreie Einreise bei einem bis zu 24-stündigen Aufenthalt in Baden-Württemberg beziehungsweise nach einem bis zu 24-stündigen Aufenthalt in einer Grenzregion ist nur gestattet, sofern die Ein- beziehungsweise Rückreise nicht überwiegend aus touristischen Gründen oder zu Zwecken des Einkaufs erfolgt.


Die 24-Stunden-Regelung bleibt zwar mit Blick auf den gemeinsamen Lebensraum weiterhin grundsätzlich erhalten. So besteht auch weiterhin keine Quarantänepflicht, wenn die Grenze insbesondere aus beruflichen, schulischen, medizinischen, pflegerischen oder familiär bedingten Gründen überquert wird. Auch transnationale Partnerschaften ohne Trauschein sind von den neuen Regelungen nicht betroffen. An der bestehenden 72-Stunden-Regelung ändert sich ebenfalls nichts.

Genauere Informationen zur Einschränkung der 24-Stunden-Regelung in den Grenzregionen gibt das Land im Internet unter www.baden-wuerttemberg.de.

Informationen über Vorschriften in der Grenzregion

Die Corona-Pandemie hält viele Herausforderungen parat. Besondere Herausforderungen ergeben sich, wenn man auch in Zeiten der Krise aus beruflichen oder privaten Gründen einen grenzüberschreitenden Alltag führt.

Aktuelle Informationen gibt es auf den Internetseiten folgender Institutionen, die mit der Stadt Oberkirch zusammenarbeiten:

- EVTZ "Eurodistrikt Strasbourg-Ortenau"

- INFOBEST Kehl-Strasbourg

- Zentrum für Europäischen Verbraucherschutz e.V.