Oberkirch Corona

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Interaktives Tool hilft bei Fahrten nach Frankreich und in die Schweiz

Noch immer müssen sich Reisende und Bewohner der deutsch-französisch-schweizerischen Grenzregion beim Grenzübertritt an bestimmte und komplizierte Corona-Regeln halten.

Ein neues interaktives Online-Tool erleichtert nun den Besuch im Nachbarland. Mit wenigen Klicks erhalten Nutzer aktuelle Regeln für die Ein- und Rückreise.

 

Keine einheitlichen Regelungen in der Grenzregion
Seit Beginn der Corona / COVID-19-Krise haben die Corona-Maßnahmen erhebliche Auswirkungen auf die Mobilität der Grenzbewohner. Verbraucher, Familien, Studenten oder Pendler müssen sich mit zahlreichen Vorschriften auseinandersetzen, wenn sie die Grenze überqueren möchten.

Welche Bedingungen sind zu erfüllen, um im Nachbarland Freunde zu besuchen, einzukaufen oder zur Arbeit zu fahren? Welche Hygienemaßnahmen sind vor Ort einzuhalten? Welche Pflichten gibt es bei der Rückreise?


Enge Zusammenarbeit der grenzüberschreitenden Einrichtungen
Daher haben das INFOBEST-Netzwerk und das Zentrum für europäischen Verbraucherschutz eng zusammengearbeitet, um den Bewohnern des Oberrheins präzise und aktuelle Informationen über die französischen, deutschen und schweizerischen Regelungen zum Grenzübertritt zur Verfügung zu stellen.

 

Online-Tool liefert auf die Situation der Reisenden zugeschnittene Informationen
Aus dieser Zusammenarbeit entstand nun das interaktive Tool zur grenzüberschreitenden Mobilität, das seit dem 9. November online ist. Es steht u. a. auf den Internetseiten vom   

 

Frankreich als Hochrisikogebiet eingestuft

Deutschland hat am Freitag, 17. Dezember 2021, durch Veröffentlichung auf der Website des Robert-Koch-Instituts, RKI, Frankreich offiziell als Hochrisikogebiet eingestuft.

Die nachfolgenden Bestimmungen für die Einreise von Reisenden nach Deutschland traten am Samstag um Mitternacht in Kraft:

 

➡ Die Verpflichtung für alle Reisenden über zwölf Jahre, bei der Einreise nach Deutschland und unabhängig vom benutzten Verkehrsmittel einen Gesundheitsnachweis vorzulegen, bei dem es sich um Folgendes handeln kann:

- Ein negativer PCR-Test, nicht älter als 72 Stunden, oder negative Antigen-Tests ,nicht älter als 48 Stunden,

- der Nachweis eines vollständigen Impfverlaufs

- eine Bescheinigung über die "Genesung".

➡ Eine elektronische Einreiseerklärung für alle Reisenden, die aus einem Hochrisikogebiet kommen, unabhängig von ihrem Alter.

➡ Eine zehntägige Selbstquarantäne für alle Reisenden, einschließlich Kinder im Alter von zwölf Jahren, die aus einem Gebiet mit hohem Risiko kommen, außer für geimpfte oder geheilte Reisende. Diese Quarantäne kann ab dem fünften Tag mit einem negativen Test unterbrochen werden.

 

  • Grenzarbeiter oder Personen, die die Grenze für weniger als 24 Stunden überqueren oder Familienaufenthalte von weniger als drei Tagen machen, sind von der elektronischen Einreiseerklärung und der Selbstquarantäne befreit.
  • Kinder unter 12 Jahren sind vom Test befreit.
  • Personen, die im Rahmen des Grenzverkehrs nach Deutschland einreisen und keinen Nachweis über einen vollständigen Impfverlauf oder eine Genesung erbringen können, müssen zweimal pro Woche einen Test vorlegen

Informationen über Vorschriften in der Grenzregion

Die Corona-Pandemie hält viele Herausforderungen parat. Besondere Herausforderungen ergeben sich, wenn man auch in Zeiten der Krise aus beruflichen oder privaten Gründen einen grenzüberschreitenden Alltag führt.

Aktuelle Informationen gibt es auf den Internetseiten folgender Institutionen, die mit der Stadt Oberkirch zusammenarbeiten:

- EVTZ "Eurodistrikt Strasbourg-Ortenau"

- INFOBEST Kehl-Strasbourg

- Zentrum für Europäischen Verbraucherschutz e.V.