Oberkirch Corona

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Unterstützung für Eltern

Nach wie vor erfordert das gegenwärtige Infektionsgeschehen besondere Vorgehensweisen in den Schulen und Kindergärten. Neben den konsequenten Hygienemaßnahmen in den Einrichtungen vor Ort, trägt auch die erweiterte Test- und Impfstrategie des Landes Baden-Württemberg dazu bei, das Pandemiegeschehen möglichst in den Griff zu bekommen.

In den Kindergärten und in der Kindertagespflege findet seit dem 22. Februar wieder der Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen statt.

 

Angesichts der Hinweise, dass sich insbesondere die Mutation des Corona / COVID-19-Viruses deutlich stärker unter Kindern und Jugendlichen verbreitet, als dies bei dem bisher vorwiegend grassierenden Virustyp der Fall ist, bedarf es im Schulbetrieb weiterhin besonderer Vorkehrungen.

 

Phase 1: Woche vom 12. bis 16. April 2021

  • Kein Präsenzunterricht, kein Wechselunterricht, keine schulischen Veranstaltungen
  • Keine Betreuungsangebote, wie Schulkindbetreuung oder flexible Nachmittagsbetreuung
  • Keine Angebote der Grundschulförderklassen
  • Schul- beziehungsweise Wechselbetrieb ausschließlich für Abschlussklassen
  • Für die Schülerinnen und Schüler besteht keine Verpflichtung zur Teilnahme am Präsenzbetrieb

 

Phase 2: ab Montag, 19. April 2021

  • Über den Schulbetrieb in dieser Phase hat das Land noch zu beschließen. Hierzu folgen zu gegebener Zeit weitere Informationen

 

Notbetreuung
Durch die erneute Schließung der Schulen wird zunächst in der Woche vom 12. bis 18. April 2021 die Notbetreuung für die Schülerinnen und Schüler der Grundschulförderklasse sowie der Klassenstufen 1 bis 7 eingerichtet.

 

Diese Maßnahme, mit der die Anzahl der Kontakte reduziert werden soll, kann nur dann wirksam werden, wenn die Notbetreuung ausschließlich in Anspruch genommen wird, wenn dies zwingend erforderlich ist, das heißt eine Betreuung auf keine andere Weise sichergestellt werden kann.

 

Grundsätzliche Voraussetzung zur Teilnahme an der Notbetreuung ist, dass beide Erziehungsberechtigte durch ihre berufliche Tätigkeit tatsächlich an der Betreuung gehindert und auch keine andere Betreuungsperson zur Verfügung steht. Dies gilt gleichermaßen für die berufliche Tätigkeit in Präsenz oder im Homeoffice. Bei Alleinerziehenden kommt es entsprechend nur auf deren beruflichen Tätigkeit an.

 

Die Notbetreuung wird für die regulären Unterrichts- und Betreuungszeiten eingerichtet und ist an der Schule des Kindes zu beantragen.

Für die Beantragung der Notbetreuung, sofern diese zwingend erforderlich ist, bitte das nachfolgende pdf-Formular benutzen:

 

Antrag auf einen Platz in der Notbetreuung