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Aktuelle Informationen zu Corona-Regeln in Frankreich

Artikel vom 16.08.2022

Maske in Frankreich nicht mehr vorgeschrieben
 
Zum Monatswechsel wurden in Frankreich weitgehend die Vorgaben im Zusammenhang mit der Eindämmung der Corona / COVID-19-Pandemie aufgehoben. Nachfolgend eine kurze Übersicht dazu. Weitere Informationen zu den aktuell geltenden Maßnahmen zur Bekämpfung der Pandemie am Oberrhein gibt es im Internet auf den Seiten des Infobest-Netzwerks, des Zentrums für europäischen Verbraucherschutz sowie des Eurodistrikts „Strasbourg-Ortenau“.
 
Einreise nach Frankreich
Zum 1. August wurde in Frankreich der „Gesundheitspass“, le pass sanitaire, abgeschafft. Für die Einreise nach Frankreich ist also kein Nachweis, wie Impfnachweis, Genesenennachweis oder negativer Antigentest mehr erforderlich. Eine Einreiseanmeldung wird ebenso nicht benötigt.
 
Bei Ausbruch einer gefährlichen Virusvariante kann die französische Regierung für die Einreise mit dem Flugzeug einen negativen Corona-Test vorschreiben. Dies gilt dann für Personen ab zwölf Jahren.

Bild: Ulrich Reich/Stadt Oberkirch
Bild: Ulrich Reich/Stadt Oberkirch

Welche Regeln gelten in Frankreich?
Mit der Abschaffung des „Gesundheitspasses“ gelten auch vor Ort in Frankreich keine strengen Corona-Maßnahmen mehr.
 
Auch die zuletzt noch geltenden Zugangsbeschränkungen für Krankenhäuser, Altenheime und Behinderteneinrichtungen sind weggefallen. Bereits seit dem 14. März ist der Zugang zu Restaurants, Bars, Konzerten, Museen, Diskotheken et cetera ohne Nachweis möglich.
 
In Frankreich gibt es aktuell keine Pflicht zum Tragen eine Maske. Für den Besuch beim Arzt, in Krankenhäusern und in Altenheimen wird dies aber streng empfohlen.
 
Kontaktpersonen müssen nicht mehr in Quarantäne. Es gilt aber eine Maskenpflicht beim Zusammentreffen mit anderen Personen.
 
Kostenpflichtige PCR- und Schnelltests
Touristen müssen in Frankreich für Corona-Tests zahlen.
 
Die Preise liegen bei circa 22, Euro für einen Antigen-Schnelltest und etwa 44,- Euro für einen PCR-Test. Bei diesen vom Staat festgelegten Preisen kommt häufig noch eine Bearbeitungsgebühr hinzu.
 
Bereits seit Oktober 2021 sind PCR- und Antigen-Schnelltests für alle kostenpflichtig, also auch für Personen mit Wohnsitz in Frankreich. Krankenkassen übernehmen die Kosten nur noch unter bestimmten Voraussetzungen, beispielsweise wenn man geimpft oder minderjährig ist.